Welches Zeugnis stellen Anwender von ERP-Lösungen ihrem Software-Anbieter aus? Wie steht’s mit der Zufriedenheit der Anwender im Hinblick auf die Unterstützung durch die ERP-Software im Tagesgeschäft? Und wie ist es um den Service der ERP-Anbieter bestellt, wenn es mal Probleme gibt? Diese…
…und ähnliche Fragen stehen erneut im Mittelpunkt der „ERP-Zufriedenheitsstudie Deutschland 2010/2011“, die in die fünfte Runde gestartet ist. Aktuell haben sich laut der Trovarit AG bereits über 1.000 Unternehmen an der Neuauflage der Studie beteiligt.
Teilnahme noch bis Ende Juni möglich
Anwenderunternehmen sind weiterhin aufgerufen, sich zahlreich an der Studie zu beteiligen, damit ein möglichst repräsentatives Bild über die Zufriedenheit mit ERP-Anbietern und –Lösungen gezeichnet werden könne. Eine Teilnahme ist noch bis Ende Juni unter www.trovarit.com/erp-zufriedenheit/ möglich. Teilnehmer der Studie erhalten mit dem Abschluss der Untersuchung im September 2010 eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung(en).
Release-Wechsel stehen in der Kritik
„Durch die Teilnahme an der ERP-Zufriedenheitsstudie 2010/2011 zeigen Anwender ihren Software-Lieferanten auch, in welchen Bereichen sie ihre Lösungen und ihren Service noch verbessern müssen“, erklärt Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG und Leiter der Untersuchung in Deutschland. So zeichne sich bereits jetzt ab, dass der Aufwand für die regelmäßig notwendigen Release-Wechsel in diesem Jahr am häufigsten in der Kritik steht. „Mangelnde Flexibilität“ der Software oder funktionale Defizite, die zu Schwächen bei der Unterstützung der Geschäftsprozesse führen, folgen auf den Plätzen (vgl. Grafik).
Die Trovarit AG versteht sich als Marktanalyst und anbieterneutraler Berater im Umfeld von ERP- und Business-Lösungen.
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