Business Objects, ein Unternehmen der SAP und Anbieter von Lösungen zur Optimierung der Unternehmensleistung, hat heute nach eigener Einschätzung die erste integrierte Business-Intelligence-(BI)-Plattform…
...der Branche angekündigt, BusinessObjects™ XI 3.1. Die BI-Plattform von Business Objects lasse sich in alle gängigen IT‑Systeme einbinden. Hierdurch können Kunden Informationen aus Data-Warehouse-Lösungen von HP Neoview, Netezza und Teradata nutzen.
Microsoft-Integration
Und auch die Anbindung an Microsoft sei gewährleistet, beispielsweise an Microsoft Windows Server 2008 und Microsoft SQL Server 2008 sowie Microsoft Sharepoint Services und Microsoft Office SharePoint Server 2007. Microsoft will nach der Übernahme von Datallegro unter dem Codname Madision bis 2010 eine eigene Data Warehouse Appliance auf den Markt bringen, berichtet Mary-Jo.
Oracle-Integration
Die neue Plattform integriere auch Anwendungen und Datenbanken von Oracle, beispielsweise die neuesten Oracle-Datenbankversionen. Durch den direkten Zugang zu Daten in ihren Oracle-Systemen und der Möglichkeit, diese in Berichten zu verwerten, könnten Organisationen ihre funktionsübergreifende Entscheidungsfindung optimieren. Business Objects ermöglicht seinen Kunden auf diese Weise, Nutzen aus ihren in PeopleSoft Enterprise, JD Edwards EnterpriseOne und Siebel residierenden Daten zu schöpfen.
Analysteneinschätzung von IDC
„Nach unseren Erkenntnissen hängt die Verbreitung von Business–Intelligence-Software zum Großteil von der Möglichkeit ab, im Self-Service auf alle relevanten Informationen zuzugreifen, ganz gleich, aus welchen internen oder externen Systemen die Daten stammen“, sagt Dan Vesset, Program Vice President bei IDC. „Bei der Evaluierung von BI-Software sollten Unternehmen Lösungen berücksichtigen, die den Endnutzern zum einen vielfältige Abfrage-, Berichts- und Analysefunktionen bieten, zum anderen aber sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Inhalte aus unterschiedlichsten Quellen integrieren können.“
Wenn man sich aktuell die Zahlen anschaut ( http://www.das-anlegerportal.de/sap-716460-aktie.htm ) dann scheint es SAP ja nicht wirklich schlecht zu gehen im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen. Dennoch sollte SAP alles etwas anwenderfreundlich machen, damit das auch weiterhin so bestehen.
Kommentiert von: Britta | 28. Mai 09 um 08:29