Sage Software bringt mit der Classic Line 2009 eine neue Version seines Software-Klassikers auf den Markt. Im Rahmen einer Einführungsaktion sind die Module Warenwirtschaft und Rechnungswesen jeweils mit einem Arbeitsplatz bis zum 28.09.2008 für…
…995 Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Jeder weitere Client kostet 595,- Euro zzgl. MwSt. Sage habe auch die Preise für einige Module wie Finanzbuchhaltung und Auftragsbearbeitung um bis zu 10 Prozent gesenkt.
Digitale Signatur senkt Portokosten
Erstmals sind laut Hersteller mit der Classic Line 2009 Überweisungen im SEPA (Single Euro Payments Area)-Format möglich. Anwender könnten mit der Software elektronische Dokumente und Daten mit einer digitalen Signatur versehen und somit auf elektronischem Wege übermitteln.
Produktionskapazitäten effizienter verplanen
Das Modul Produktion verfüge jetzt über die neue Funktion „Kapazitätsgruppen“. Damit lassen sich den Angaben zufolge Aufträge, die an mehreren Arbeitsplätzen durchgeführt werden müssen, effizienter organisieren und in einer Plantafel visualisieren. Mitarbeiter, die für die Disposition von Arbeitsplätzen verantwortlich sind, könnten eine konkrete Zeitplanung und effizientere Auslastung von Arbeitsplätzen vornehmen. Je nach Auftragslage lassen sich laut Sage zusätzliche Kapazitäten wie Leiharbeiter oder gemietete Maschinen aktivieren und einplanen.
Schnittstellen zu Sage-Anwendungen
Die Classic Line 2009 verfüge über Schnittstellen zu anderen Lösungen aus dem Hause Sage wie der Sage Zeitwirtschaft, den Sage Reisekosten, der Kontaktmanagementlösung ACT! 10 oder dem Analysewerkzeug Sage Business Intelligence, das zur Auswertung der Unternehmenskennzahlen dient. Neu sei die Integration in die Kundenmanagement-Software Sage CRM:
Standard- und Professional-Version mit Web-Client
Künftig bietet Sage die Classic Line 2009 in zwei Versionen als Standard- und Professional-Version an, wobei sich die Standard-Version vor allem für Neukunden eigne. Beide Versionen seien für Web-Clients ausgelegt, sodass Anwender die Software auch über das Internet nutzen können. Unternehmen könnten so etwa den Mitarbeitern in neuen Niederlassungen ermöglichen, über einen Standard-Internetbrowser und nach erfolgter Autorisierung auf die Software zuzugreifen und mit ihr zu arbeiten.
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