Eine neue betriebswirtschafliche Software einzuführen, kostet eine Stange Geld, Zeit und sicher auch einige Nerven des Projektverantwortlichen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen gehen daher bei der Wahl ihres Softwarelieferanten auf...
...Nummer Sicher: für 82 Prozent bildet die Sicherheit der getätigten Investition ein wichtiges Kriterium.
Dies ergab die Studie: ERP-Software im Mittelstand von Haufe in Kooperation mit ProFirma, für die Experten in 65 kleinen und mittleren Unternehmen interviewt wurden. Hersteller die darauf keine überzeugenden Antworten geben können, etwa weil der Übergang von Gründer zum Nachfolger noch nicht geregelt ist, hätten daher laut den Studienverfassern bei den Anwendern schlechte Karten.
Wichtigstes Kriterium bei der ERP-Auswahl sei jedoch, ob die Lösung die Anforderungen erfüllt. Dahinter folgt der Kosten-Nutzen-Vergleich der Anbieter. Einsparpotenziale (22 Prozent) sowie die künftige Entwicklung bei der IT und bei den Geschäftsmodellen (28 Prozent) würden hingegen keine zentrale Rolle spielen. 54 Prozent der Unternehmen nahmen den Angaben zufolge eine sehr intensive Prüfung mit mindestens vier solcher Kriterien vor.
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