„Die Strategie von Oracle, Innovationen mit Akquisitionen zu verbinden, schlägt die Strategie von SAP, alles selbst zu entwickeln, und das auf Basis einer proprietären Programmiersprache aus den siebziger Jahren“, ätzt Oracle President Charles Phillips gegen den ERP-Marktführer aus Walldorf. Das…
…Geschäftsergebnis des Fiskaljahres 2007 von Oracle kann sich allerdings auch sehen lassen.
Das weltweit zweitgrößte Softwarehaus hat nach eigenen Angaben seinen GAAP-Umsatz um 25 Prozent auf 18 Milliarden US-Dollar ausgebaut, der GAAP-Reingewinn kletterte gleichzeitig um 26 Prozent auf 4,3 Milliarden US-Dollar. Insgesamt wurden Software-Erlöse von 14,2 Milliarden US-Dollar erzielt (plus 23 Prozent), der Anteil für Neulizenzen im Bereich Datenbanken und Middelware stieg um 16 Prozent und der Anteil für Neulizenzen im Bereich Applikationen um 32 Prozent. Der GAAP-Umsatz im Bereich Services erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent auf 3,8 Millarden US-Dollar.
„Während der letzten zwölf Monate sind unsere Software-Erlöse aus Neulizenzen für Applikationen um 32 Prozent gestiegen, während sich das Wachstum von SAP im vergangenen Fiskaljahr des Unternehmens auf 10 Prozent verlangsamt hat“, legt Phillips nach.
Am Erfolg von Oracle können sich auch dessen Spitzenmanager erfreuen.
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