"Trotz guter Jahresabschlusszahlen hat Oracle seine Übernahmeschmerzen noch lange nicht überwunden", erklärt Rüdiger Spies, Executive Advisor bei der Experton Group. Oracle werde sich daran messen lassen müssen, gegen seine Versprechen auch zu liefern. Der Experton-Analyst rät Anwendern, die derzeit Oracle-Produkte kaufen, in die Verträge...
...ganz klare Bedingungen über Upgrades und Weiterentwicklungen aufzunehmen.
„Oracle steht in zweierlei Hinsicht unter einem enormen Druck“, berichtet Rüdiger Spies: „Einerseits kämpft Oracle im Applikationsgeschäft zwischen Microsoft und SAP, anderseits ist Oracle im Datenbankgeschäft zwischen Microsoft und MySQL auf der einen, und IBM DB2 auf der anderen Seite, eingekeilt“. Insgesamt sei das keine komfortable Situation. Aus diesem Grunde sei Oracle gezwungen, Einsparungspotentiale jeder Art zu nutzen. Deshalb bliebe es nach wie vor antistrategisch, alle bisherigen Plattformen weiterentwickeln und pflegen zu wollen. Oracle müsse nun allmählich, neben allen Ankündigungen, auch Taten folgen lassen.
Worauf Oracle-Anwender und Interessenten deshalb noch achten sollten, lesen Sie hier.
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